Wappen  

 

Militärmuseum Brandenburg - Preussen

 

 
 
 

 

Publikationen unserer Mitglieder

Interessante Artikel finden Sie auf der Seite" Artikel "(rechts oben)

Computer-Präsentationen :

Mit dem auf jedem PC (Pentium, Window 98 oder höhert CD Laufwerk, ab 64 MB RAM ) selbsablaufenden Präsentationen (Dauer ca. 40 min.) publiziert der Autor Hans Georg Kampe ausgewählte Themenkomplexe aus der brandenburgisch-preußischen Militärgeschichte. Produktion und Vertrieb: Projekt + Verlag Dr. Erwin Meißler, Wild wechsel 17, 15366 Hönow b. Berlin

Preußische Kadetten -Aus der Geschichte des Kadettenkorps
Diese Dokumentation vermittelt in anschaulicher Weise die Entwicklung des preußischen Kadettenkorps von seinen Anfängen im 17./18.Jahrhundert bis zur Auflösung im Jahre 1919. Anhand zahlreicher Graphiken, Schemata und Fotos wird der Wandel in der Erziehung und Wissensvermittlung im Prozeß der Heranbildung von Offizieren der Alten Armee gezeigt und mit entsprechenden Texten erläutert. Die CD ist eine interessante Ergänzung der vom Förderverein Militärmuseum Brandenburg-Preußen initiierten und bereits an mehreren Standorten mit Erfolg gezeigten Kadetten-Ausstellung.
Preis: 12,50 Euro

Die Technischen Truppen der Alten Armee
Mit dieser Präsentation wird die erste öffentliche Veranstaltung des Fördervereins Militärmuseum Brandenburg-Preußen am 23./24.09.2000 in Potsdam und die in dem Zusammenhang gezeigte erste Ausstellung des Vereins "Die Technischen Truppen der Alten Armee" dokumentiert. Mit Musik und Texten unterlegt, zeigen zahlreiche Graphiken und Fotos die Vielfalt der als Verkehrstruppen der Alten Armee deklarierten Truppenteile der Eisenbahner, Telegraphisten, Luftschiffer, Flieger und Kraftfahrer.
Preis: 10,00 Euro
Teil I-Zossen/Wünsdorf -Truppenübungplatz der preußischen Garden und Garnison 1910 ·1932
Der 1. Teil dieser Dokumentation schildert die Entstehung des Stammlagers Zossen als Manöverunterkunft für das preußische Gardekorps und seine Nutzung vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg. Außerdem wird die benachbarte Garnison Wünsdorf mit der 1913 errichteten Kaserne für die preußische Infanterie-Schießschule und die 1916 fertiggestellte MilitärTurnanstalt, die spätere Heeres-Sportschule, vorgestellt.
Preis: 12,50 Euro

Teil II -Zossen/Wünsdorf -Geburtsstätte der deutschen Panzertruppe und Standort des Hauptquartiers des OKH 1933 -1945
Im 2. Teil wird die Geschichte des Standortes bis 1945 gezeigt und dabei insbesondere auf die Anfänge und Entwicklung der Panzertruppen der Wehrmacht eingegangen. Zossen/Wünsdorf wurde zum organisatorischen und geistigen Zentrum der deutschen Panzerwaffe. Gleichermaßen bedeutsam war der Bau weitläufiger Bunkeranlagen für das OKH in Zossen, die mit Beginn des Krieges fertiggestellt wurden und deren Nutzung die Präsentation in Bild und Wort beschreibt.
Preis: 12.50 Euro

Teil III -Wünsdorf/Zossen· Hauptquartier der Sowjetarmee in der DDR 1946 -1994
Der 3. Teil der Dokumentation beschreibt die Nachkriegsnutzung des ehemals deutschen Militärstandortes durch das Oberkommando der Sowjetischen Truppen in Deutschland (GSSD) und den Stab der 16. sowjetischen Luftarmee. Dabei werden sowohl die militärischen Aspekte dieser Nutzung behandelt, als auch das zivile Leben der in Wünsdorf/Zossen lebenden Familien der dort diensttuenden Offiziere in Bild und Wort dargestellt. Immerhin lebten in dem von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend abgeschotteten, völlig autarken Standort zeitweilig bis zu 35.000 Menschen. Preis: 12,50 Euro

Hans Georg Kampe Diese interaktive CD enthält den 111. Teil eines sechsbändigen Handbuches zur Geschichte des militärischen Fernmeldewesens zum Thema "Das militärische Fernmeldewesen in Deutschland zwischen den Weltkriegen 1919-1939". Diese CD im PDF-Format enthält alle Angaben, die der Autor in Jahrzehntelanger Arbeit zum Themenkomplex erfaßt hat. So wurden z.B. sämtliche Einheiten der Nachrichtentruppe des deutschen Heeres dokumentiert, die zwischen 1919 und 1939 bestanden haben. Die sehr zahlreich gesetzten Links führen zu weiteren Belegen in Form von Dokumenten, Schemata, Karten, Abbildungen ete., die der Kommentierung und Veranschaulichung des Themas dienen. Projekt + Verlag Dr. Erwin Meißer, e-mail: verlag@meissler.de, www.meissler.de. Preis: 12,50 Euro

 

Buchpublikatonen:

Dr. Frank Wernitz
Die Armee Friedrich des Großen im Siebenjährigen Krieg 1756-1763


Noch heute, fast 250 Jahre nachdem preußische Truppen die sächsische Grenze überschritten und damit einen sieben Jahre lang andauernden Krieg auslösten, übt die friderizianische Armee eine unerklärbare Faszination aus. Die Publikation spannt einen weiten Bogen von den Generalen, deren Namen teilweise bis heute unvergessen sind bis hin zum namenlosen Soldaten, von den Regimentern und ihren Fahnen bis hin zu den Schlachten, von den Unzulänglichkeiten des damaligen Sanitätswesens bis hin zu den Eigentümlichkeiten der berüchtigten
Militärgerichtsbarkeit. Damit ist ein Nachschlagewerk entstanden, nicht nur für
den Historiker und Heereskundler, sondern vor allem für diejenigen, die sich erstmals mit Preußen als historische Größe des alten Europas befassen wollen.
PODZUN·PALLAS-VERLAG, Kohlhäuserstraße 8, 61200 Wölfersheim-Berstadt.
ISBN: 3-7909-0752-9, Preis: 45,00 Euro

G.-Michael Dürre
Die steinerne Garnison -Berlins Militärbauten


Mit dieser, zu dem Thema bisher einmaligen Publikation wird die 500-jährige Geschichte
des Militärbauwesens in Berlin von ihren Anfängen bis in die heutige Zeit beschrieben und
dargestellt. Zahlreiche Bilder, allgemeine und detaillierte Baubeschreibungen zeigen nicht
nur die Kasernen und anderen Militärgebäude, sondern auch die Soldaten, die in ihnen lebten
und ihren Dienst verrichteten. Zwei Stadtpläne erleichtern das Auffinden vieler Bauten.
Die Publikation ist nicht nur für den militärisch interessierten Leser, sondern auch für jeden
stadtgeschichtlich Forschenden eine wahre Fundgrube.
Eigenverlag ISBN 3-00-007749·9, Vertrieb durch G.-Michael Dürre, Tel/Fax: 030 -411 08 954
Preis: 29,65 Euro

Manfred P. Schulze
Fort Hahneberg . Das einzige Außenfort der Festung Spandau


Die vorliegende Publikation erzählt die Geschichte des Forts Hahneberg in Staaken und geht auf die militärstrategischen und technischen Aspekte und Hintergründe seiner Baugeschichte ein. Es wird ausführlich beschrieben, welche verschiedenen Aufgaben das Fort bis zur Besetzung durch die sowjetischen Truppen im Jahre 1945 zu erfüllen hatte. Danach begann
mit der versuchten Zerstörung durch Sprengung und teilweisen Demontage der bauliche Verfall. Heute trägt die ehrenamtliche Arbeit interessierter Bürger wesentlich dazu bei, das militärgeschichtlich bedeutsame Festungsbauwerk zu erhalten. Bezug über: Heimatgeschichtliche Vereinigung Spandau 1954 e.V., Zitadelle Spandau, 13599 Berlin
Preis: 14,80 Euro

Volker Schobeß
Fridericianicum Preussen und Potsdam in der Kunst


Der Bildhauer und Maler, unser Mitglied Alex Agwanjan, ließ u.a. kriegsvernichtete Gemälde
von A.Menzel im neuen Glanz wieder auferstehen. Meisterliche Kopien machen den Betrachter
mit dem Intimus Friedrichs des Großen vertraut. In ausführlichen und einfühlsamen
Texten beschreibt der Autor den historischen und künstlerischen Hintergrund jedes einzelnen
Gemäldes. Broschur, Format 23 cm x 21 cm, 50 Seiten im Kunstdruck mit 22 Farbabbildungen,
Projekt+Veriag Dr.Erwin Meißler, Berlin 2001.
Bezug direkt beim Autor;
Preis: 10,00 Euro

Dr. Frank Wernitz
Die preußischen Freitruppen im Siebenjährigen Krieg. Entstehung -Einsatz -Wirkung


Die vorliegende Arbeit zeichnet unter sorgfältiger Auswertung allgemein zugänglicher Quellen ein Bild der preußischen Freitruppen, das den truppengeschichtlichen Aspekt sowie die ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt, aber auch die sich stetig wandelnden Ansichten des Großen Königs zum kleinen Krieg mit einbezieht. Beklagte Friedrich 11. 1758 noch, daß sie es nicht wagen, sich vor dem Feind sehen
zu lassen, konnte er nach 1763 einem General nicht genug danken für die "schönen Actions" der unter seinem Kommando stehenden Freitruppen. PODZUN-PALLAS-VERLAG, Kohlhäuserstraße 8, 61200 Wölfersheim-Berstadt ISBN 3-7909-0752-9,
Preis: 10,00 Euro

Hans Georg Kampe
Zossen-Wünsdorf 1945 -Die letzten Kriegswochen im Hauptquartier des OKH


In dieser Broschüre -erschienen in der Reihe "Militärgeschichtliche Blätter" -wird überzeugend
dargelegt, wie sich die ab 1943 an den Fronten und im Heimatkriegsgebiet zunehmend
verschlechternde Lage auf die militärische Führungsorganisation auswirkte. Geschildert
werden die Probleme, die sich bei der Rückkehr der Heeresführung vom Mauerwald in
Ostpreußen nach Zossen-Wünsdorf Ende 1944 auftaten und in Form einer Zeittafel die Ereignisse
an den Tagen bis zum 20. April 1945, als das OKH vor den sowjetischen Panzern
die schützenden Bunker "Maybach" fluchtartig verlassen mußte.
Projekt+Verlag Dr.Erwin Meißler, Wildwechsel 17, 15366 Hönow b. Berlin
ISBN 3-932566-18-1,
Preis: 9,10 Euro

Dr. Klaus-Dieter Kaiser
Erfurt und Freiherr von Müffling 1775 -1851 Ein
Leben in preußischen und weimarischen Diensten


Mit dieser Monographie in der Reihe "Kleine Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt" setzt der Autor dem preußischen Offizier, Freiherr Friedrich Karl Ferdinand von Müffling, der zugleich auch als Geodät, Diplomat und Schriftsteller wirkte, ein bleibendes Denkmal. In anschaulicher Weise wird dem Leser das Leben und Werk dieses Mannes nahe gebracht und seine Bindung an die Stadt Erfurt -deren Ehrenbürger er 1847 anläßlich seines Ausscheidens aus dem aktiven Dienst wurde -verdeutlicht. Hier in Erfurt verfaßte er neben anderen militärwissenschaftlichen Werken seine Lebenserinnerungen, die u.a. seine Dienstzeit als Generalquartiermeister bei Blüchers Schlesischer Armee, als Chef des Großen Generalstabes und Kommandierenden Generals des VII. Armeekorps widerspiegelt. Bezug: Dr. Klaus-Dieter Kaiser, Bernsteinring 107, 12349 Berlin, Tel.: 030/743 26 18 Preis: 15,00 Euro

Gerhard Rüddenklau / Heinz Guenther
Die Fahnen und Standarten des deutschen Heeres 1936 -1944 Eine
heereskundliche Dokumentation


Das Werk stellt die erste umfassende, mit wissenschaftlichem Anspruch verfaßte Untersuchung über die Feldzeichen des Heeres der deutschen Wehrmacht dar. Es korrigiert zahlreiche, in der bisherigen Fachliteratur verbreitete Irrtümer. Enthalten sind u.a. die amtliche Beschreibung der Fahnen und Standarten sowie zahlreiche Faksimiles, Herstellung der Feldzeichen, einschlägige Bestimmungen aus Heeresverordnungsblättern, Allgemeinen Heeresmitteilungen und dem Mob.Plan für das Heer 1937, sowie die vollständige Fahnenvorschrift (HDv.133). Bezug: Linda Sudholt Versandbuchhandlung, Landsberger Str. 57, 82266 Inning am Ammersee
Preis: 39,90 Euro

Klaus Christian Richter-(Hrsg.)
Panzergrenadiere • Eine Truppengattung im Spiegel der Geschichte


Acht derzeitige bzw. ehemalige Panzergrenadiere stellen in Form eines Kompendiums die
Geschichte und Entwicklung der Panzergrenadiertruppe dar. Das Vorwort zu dieser Publikation
schrieb Generalleutnant a.D. Karsten Oltmanns. Die einzelnen Beiträge führen von den ersten
Ideen des Wechsels der Kampfweise über die Wehrmacht, die Aufstellung der Bundeswehr, die
aufeinander folgenden Heeresstrukturen bis zu einem Ausblick in die Zukunft. Großformat, 436
Seiten, zahlreiche s/w und 10 Farbbilder.
Bezug: Freundeskreis der Panzergrenadiertruppe e.V., Am Park 331, Postfach 1151, 29623
Munster.
Preis: 18,00 Euro zuzügl. Porto u. Verpackung.

Ernst Kretzschmar
Görlitz als preußische Garnisonstadt


Görlitz an der Neiße, damals zweitgrößte Stadt der preußischen Provinz Schlesien, war nur 115 Jahre Garnisonstadt. Dennoch gewann das Militär zwischen 1830 und 1945 in Friedens-und Kriegszeiten einen prägenden Einfluß auf alle städtischen Lebensbereiche. Erstmals seit dem Kriegsende vor 60 Jahren wird dieses vielgestaltige Wechselverhältnis von Soldaten und Bevölkerung mit über 300 seltenen Bildzeugnissen und erläuternden Texten faktenreich dargestellt. Bezug: StadtBilD-Verlag, c.-v. Ossietzky Str. 45,02826 Görlitz
Preis: 17,90 Euro zzgl. 3,10 Euro Versandkosten

Hartmut Knitter und Rainer Lambrecht
Rund um das Bornstedter Feld -Streiflichter zur Geschichte des Potsdamer Nordraumes


Mit dieser Publikation wird die Geschichte des Bornstedter Feldes anschaulich dokumentiert. Die
Autoren schlagen einen historischen Bogen von der ersten militärischen Nutzung der Bornstedter
Feldmark im frühen 18.Jahrhundert, über den Kasernenbau im 19.Jahrhundert, die Entwicklung
während der Kaiserzeit, Nationalsozialismus und Stationierung sowjetischer Truppen bis hin zur
Konversion nach 1990. Der Darstellung liegt umfangreiche Forschung zugrunde. Karten-und Bildmaterial
helfen, sich zu orientieren und Vergangen es in der Gegenwart aufzuspüren
Bezug: Knotenpunkt-Verlag, Am Kirchensteig 3,14469 Potsdam, Tel.: 0331/951 4037
Preis: 36,-Euro (ISBN: 3-939090-01-8)

Die Enstehung der Mark Brandenburg

Dr. Lutz Partenheimer
Die Entstehung der Mark Brandenburg


Die vorliegende Publikation spiegelt den historischen Prozeß von der ersten Eroberung der Brandenburg, der Fürstenresidenz des slawischen Hevellerstammes, durch den ostfränkisch-deutschen König Heinrich I 928/29 bis zu ihrer endgültigen Einnahme durch Albrecht den Bären am 11.Juni 1157. Dieser Darstellung schließt sich ein Bildteil sowie ein lateinisch-deutscher Quellenanhang an, der die wichtigsten Urkunden und Chronikauszüge enthält, auf denen unsere Kenntnisse über den Entstehungsprozeß der Mark beruhen. (ca. 200 S.)
Bezug: Böhlau Verlag Köln, Weimar, Wien
Preis: 17,90 Euro (ISBN-1 0: 3-412-17106-9 ISBN-13: 978-3-412-17106-3)

Die Leibgarde Friedrichs des Großen

Volker Schobeß
Die Leibgarde Friedrichs des Großen. Statusdenken und Sozialprestige-Geschichte einer preußischen Elite


Über Friedrich II. und dessen Armee wurde schon viel geschrieben. Bisher gab es jedoch keine
thematische Veröffentlichung über eine andere, Friedrich sehr nahe stehende Truppe, nämlich des
Königs Leibgarde. Der Autor untersucht erstmals diesen Kern des preußischen Heeres sorgfältig und minutiös. Dabei werden bisher vernachlässigte Zusammenhänge und wenig beachtete Quellen aufgedeckt. Auch die rätselhafte Opferbereitschaft dieser preußischen Elite findet ihre Erklärung. Interessante neu recherchierte Tabellen und Pläne finden sich im Anhang und vervollständigen ein einmaliges Werk über die Potsdamer Garden Friedrichs des Großen.
Bezug: trafo verlag, e-mail: trafoberlin@t-online.de (49 Farb-, 48 sw. Abb.)
Preis: 49,80 Euro (ISBN-lO: 3-89626-274-2, ISBN-13: 978-3-89626-274-5

Reinhard Appel und Andreas Kitschke
Der Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche


In den kommenden Jahren soll durch Spendengelder der Wiederaufbau der Garnisonkirche ermöglicht werden -als Bürgerkirche und Symbol für Frieden und Versöhnung. Die Herausgeber Reinhard Appel und Andreas Kitschke laden in diesem Titel bekannte Persönlichkeiten ein, über ihre besondere Beziehung zur Garnisonkirche zu berichten. Die Autoren würdigen die städtebauliche, historische und kunstgeschichtliche Bedeutung der Garnisonkirche und erzählen von ihren persönlichen Erinnerungen, die mit dem Gotteshaus verbunden sind. Jeder dieser Beiträge ist ein eindrucksvolles Plädoyer für den Wiederaufbau -ein Appell, einen vielschichtigen Schauplatz deutscher Geschichte wiedererstehen zu lassen. Bezug: Lingen Verlag Köln, Bestell-Nr.: 65703. Preis: 16.95 Euro (ISBN-l0: 3-937-490-70-1, ISBN-13: 978-3-937490-70-0)

Dr. Werner Hartmann
Geist und Haltung des deutschen Soldaten im Wandel der Gesellschaft


Nach Scharnhorst ist die Armee das Spiegelbild der Nation. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, das Bild des deutschen Soldaten in den letzten 100 Jahren herauszuarbeiten. Die unterschiedlichen Staats-und Gesellschaftsformen in Monarchie, Republik, NS-Diktatur und Demokratie sowie die Tragik zweier Weltkriege haben den Soldaten in seiner Geisteshaltung geprägt. Außerdem werden in dem Buch die Machtkämpfe zwischen Konservativen und Liberalen bei der seinerzeitigen Heeresreform dargestellt, ebenso die Rückkehr des Heeres nach Ende des Ersten Weltkrieges und der Aufbau der Reichswehr als Grundstock der späteren Wehrmacht.. Schließlich entstand nach der sogenannten "Stunde Null" die Bundeswehr. €
Bezug:: C.AStarke Verlag Limburg
Preis: 19,90 Euro (ISBN: 3-7980-0560-5)

Harry Prüfert und Henrik Schulze
Böckchens Zeitreise von 1007 bis 2007 oder von lutriboc bis Jüterbog.


Zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Jüterbog gibt es eine Stadtchronik der besonderen Ar\.: lebendig, humorvoll, liebenswürdig und manchmal auch derb -ein Bilderbuch, in dem die Geschichte der Stadt Jüterbog in Bild und Wort satirisch erzählt wird. Und natürlich fehlen in dieser Chronik auch die langjährig militärisch geprägten Zeitabschnitte dieser ehemaligen bedeutenden Garnisonsstadt nicht, ob es nun die Schlacht bei Dennewitz, die K.M.E., das Kasernement oder die Sowjetarmee usw. betraf. Bezug: Projekt + Verlag Dr. Erwin Meißler, e-mail: verlag@meissler.de, www.meissler.de. 21 x24 cm, 74 S., 61 Farbtafeln, 8 s/w. Karikaturen.
Preis :19,90 Euro (ISBN-1 0: 3-932566-70-X ,ISBN-13: 978-3-932566-70-7)

Die Langen Kerls von Potsdam Die Geschichte des Leibregiments Friedrich Wilhelms I. 1713-1740

Volker Schobeß
Die Langen Kerls von Potsdam Die Geschichte des Leibregiments Friedrich Wilhelms I. 1713-1740


Ein "Königliches Leibregiment" im Spiegel der Potsdamer Garnison-und Stadtgeschichte während des 18. Jahrhunderts: Diese vielleicht umfassendste Geschichte der Langen Kerls stützt sich auf neueste Quelleneditionen des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz. Dabei wird auf das Sozialmilieu, die Werbung, Desertion und das soziale Prestige der liebsten Truppe des Königs eingegangen. Eine Mischung aus Tatsachen und Legenden mit einem vielleicht historisch wahren Kern, sagenumwoben und doch real. Mit heereskundlicher Akribie beschreibt der Autor nicht nur die Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung der Truppe, sondern er geht auch sorgfältig auf das Offizierkorps des Königs-Regiments NO.6 ein, das seine Soldaten mit eiserner Disziplin zur Kampfelite Friedrichs des Großen erzog Trafo/Verlag, ISBN 978-3-89626-275-2, Festeinband, 270 Seiten, 170 Abb., davon mehr als 40 in Farbe, 59,80 Euro

Wolfram Sternbeck
Die Invalidensiedlung in Berlin -Frohnau
Die Geschichte der Stiftung Invalidenhaus Berlin. Ein vergessenes Erbe Preußens


Der Preußenkönig Friedrich II. ließ 1748 das Berliner Invalidenhaus an der heutigen Scharnhorststraße in Berlin-Mitte für seine "alten Kameraden", die invaliden Soldaten, errichten. Diese sozialmilitärische Einrichtung überlebte alle Unbilden der Zeit als "Stiftung Invalidenhaus Berlin", im Gegensatz zu anderen Stiftungen des Königs. Der große Umbruch in der Geschichte der Stiftung kam 1939 mit dem Umzug der Bewohner des Invalidenhauses in die neuerbaute Invalidensiedlung BerIin- Frohnau. In diesem Buch versteht es der Autor, umfangreiche Recherchen in Archiven und Bibliotheken zu einer umfassenden Geschichte des Invalidenhauses zu bündeln. Die Betrachtung der fast 260 jährigen Geschichte des Invalidenhauses von Berlin spiegelt ein Stück interessanter Berliner Militär-und Sozialgeschichte wider, wobei anhand umfangreichen Bildmaterials längst vergessene Geschichte wieder lebendig zu werden scheint. Hg.: Invalidenstiftung Berlin, ISBN 978-3-86680-209-4, 208 Seiten, Broschur, 17,90 Euro

Edgar Bein
Einige Kapitel aus meinem leben


Unser Mitglied Edgar Bein stellte 2007 auf ca. 300 Seiten seine Familiengeschichte im Selbstverlag vor. Neben Kindheit und Jugend sind die Darstellungen seiner Soldaten-und Kriegserlebnisse der Jahre 1938 -1945, bei der 23. Infanteriedivision im Infanterieregiment. 67, von besonderem Interesse.
Das Buch ist reich bebildert, aber leider kaum erhältlich, da nur in geringer Stückzahl aufgelegt.

Lutz Partenheimer
Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt


Böhlau-Verlag, Köln / Weimar / Wien 1. Auflage 2001, ISBN: 3-412-06301-0 vergriffen.
2. Auflage 2003, ISBN: 3-412-16302-3, Festeinband, Preis 41 Euro.

Volker Schobeß, Friedrich der Große und die Potsdamer Wachtparade.
Festeinband, ca. 215 S., 140 Abb. davon ca. 70 in Farbe, Preis 49.80 Euro.
ISBN 978-3-89626-833-4 Trafo-Verlag Berlin, Tel.: 030-56701939
E-Mail: trafoberlin@t-online.de.

Der hier vorliegende Band knüpft direkt an das zuvor erschienene Buch: „Die Langen Kerls von Potsdam“ an. Der geneigte Leser kann sich in diesem Werk einen geschichtlichen Überblick über die kriegerische Zeit Friedrichs des Großen unter besonderer Berücksichtigung der Garnison Potsdams verschaffen. In der Stadt stehen jetzt königliche Fußgarden, die Kampfelite der preußischen Armee. Im Verlauf der Schlesischen Kriege beweisen Potsdamer Garderegimenter elitäre Eigenschaften. Nicht zuletzt durch die Anwendung der schiefen Schlachtordnung entsteht das unverrückbare Bild von der hochkompetenten preußischen Infanterie, deren Mythos bis in unsere Zeit reicht. Der Preußenkönig, gleichsam Philosoph von Sanssouci als auch Idol für Offizier und Soldat, steht im Zentrum weiterer Betrachtungen. Heereskundliche und truppengeschichtliche Einzelheiten vermitteln ein transparentes Bild von den Lebensumständen beim Militär. Die Beurteilung des preußischen Offizierkorps gleicht hier einer Neubewertung, wobei der Leser ein leises Gespür vom wirklichen Geist und Wesen der Altpreußischen Armee erfahren kann.

Volker Schobeß, Geschichten vom Brauwesen in Brandenburg-Preußen
ISBN 978-3-89626-934-8 Trafo-Verlag Berlin, Tel.: 030-56701939
E-Mail: trafoberlin@t-online.de.

Potsdam zählte im 18. Jahrhundert bereits zur berühmtesten „Soldatenstadt“ Preußens, wo der Durst vieler Grenadiere den Anlaß zum Bau einer Großbrauerei gab.
Stadtgeschichte von Potsdam bleibt ohne die Berichte vom militärischen Alltag, in der alten Residenz- und Garnisonstadt, unvollständig. Daß unter dem Militär, ohne Bier, in der Stadt kein friedliches Auskommen war, wird Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I.  mehr als deutlich. Schließlich mußten mehr als dreitausend Soldaten mit dem flüssigen und zugleich wohl ältesten Nahrungsmittel der Menschheit versorgt werden. Der Autor beschreibt den Werdegang des Brauereiwesens in der Stadt, seine Fortwirkung in der „Königsbrauerei“ und der ältesten noch heute tätigen Brauerei in Bornstedt. Dabei kommen einige Kuriositäten zur Sprache, die sich auf das Soldatenleben, aber auch auf die Arbeit unserer Altforderen und deren Bemühungen den Durst der Soldaten zu stillen, beziehen. 

Axel Henschel/Klaus–Ullrich Keubke
Von Thümen. Die Uniformen der Preußischen Garden 1704-1836

Erstmals seit 1840 werden, nach einer interessanten Einführung der Autoren zur Entstehungsgeschichte des Werkes und einer Kurzbiographie zum Herausgeber Wilhelm Hermann Heinrich v. Thümen, auf 170 Seiten die einzelnen Garderegimenter von ihrer Entstehung bis zum Jahre 1836 vorgestellt. Hier stößt man auf eine wahre Schatztruhe heereskundlichen Wissens, dessen Genauigkeit selbst den Profi in Erstaunen versetzt (neu transkribiert). Hier findet sich eine nie versiegende Quelle für jeden militärhistorischen Sachbuchautor vor. Gleichzeitig ist das Buch aber auch ein unverzichtbares Nachschlagewerk für jeden an preußischer Heeresgeschichte interessierten Laien.
318 Seiten, 106 farbige Uniformtafeln, Broschur, Format 16,5 x 24 cm, ISBN: 978-3-00-032665-3, Preis 35 €. Oder direkt über Erna Keubke, Zum Schulacker 179, 19061 Schwerin. Tel:. 0385/613266, Mail: keubke@t-online.de

 

Dr. Franz Wilhelm Lochmann, Richard Freiherr von Roosen, Alfred Rubbel
Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503. Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West

Unser Mitglied Alfred Rubbel, selbst Kampfwagen-Kommandant dieser Tiger-Abteilung, machte als Offizier den Zweiten Weltkrieg mit. Jahrelang betreute er das Manuskript redaktionell und auch konzeptionell bis zu seiner Fertigstellung. Das Kriegstagebuch der Abteilung war nicht mehr vorhanden, so hatten sich die Herausgeber entschlossen, aus eigenem Erleben zu berichten und auch das Bildmaterial beizusteuern. Die Tigerabteilung 503 wurde im Mai 1942 aufgestellt und war damit die älteste von zehn selbstständigen Tiger-Abteilungen. Nach Berichten von Sachkennern war sie die erfolgreichste Kampfeinheit an der Front. Die Einsätze führte die Schwere-Panzerabteilung vom Dezember 1942 bis April 1944 in den Südabschnitt der Ostfront, nach Rußland. Wo sie auftauchte, verbreitete sie gegenüber der eigenen Infanterie Sicherheit, beim Feind jedoch nur Angst und Schrecken. Der 57 Tonnen schwere und stark gepanzerte (Fahrerfront 100 mm) Stahlkoloß war die Antwort auf den erfolgreichen Sowjetpanzer T-34, der im Kampf gegen kam es an der Ostfront vor, daß 15 Tiger 120 Feindpanzer abschossen. Der deutsche Kampfpanzer zeigte sich aber technisch störanfällig, war zu schwer und damit auch zu langsam.