 |
Die Hof- und Garnisonkirche zu Potsdam von dem Architekten Philipp Gerlach (1679-1748) ist eines der herausragenden Bauten des norddeutschen Barock. Das primäre Ziel der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche ist eine weitestgehend form- und materialgerechte Rekonstruktion |
 |
Die ganze Stadt ist undenkbar ohne dieses Gebäude. Noch anderthalb Jahrzehnte nach der Bombardierung 1945 gab die imposante Ruine der Stadt Halt. Selbstverständlich sahen die ersten Pläne einen Wiederaufbau vor. 1959/60 wurde das Potsdamer Stadtschloss trotz internationaler Proteste auf Befehl des Politbüros gesprengt |
 |
Es waren acht Aktive die sich am 18. Mai 1999 in Potsdam zusammen fanden und den "Förderverein zur Wiederherstellung des
Stadtkanals in Potsdam“ gegründet haben.
Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein entscheidendes Stück Potsdamer Stadtgeschichte wieder zu beleben.
Dabei wird der Verein aktiv von Stadt Potsdam und dem Land Brandenburg - vor allem in politischer Hinsicht - unterstützt.
|
 |
Der Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. wurde 1990 mit dem Ziel gegründet, den Pfingstberg als einmalige Stätte klassizistisch-romantischer Bau- und Gartenkunst und als Weltkulturerbe vor dem Verfall zu retten und für Kultur und Tourismus zu erschließen.
Heute bespielt und betreut der Förderverein Pfingstberg das zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) gehörende Ensemble unter dem Slogan "Kultur in der Natur" |


|
Tretet ein und lasst euch gefangen nehmen von den Vergnügungen vergangener Zeiten. Wer speist nicht gern stilvoll und lässt sich von der Musik alter Meister verzaubern. Die Frauen, in prunkvollen Kleidern und Perücken zu feinen Damen herausgeputzt, sind eine Wonne fürs Auge und vielleicht auch mehr. |
 |
Mitteschön!
Die Initiative von „Bürger für die Mitte“
Die historische Mitte Potsdams wurde in der Bombennacht vom 14. April 1945 größtenteils zerstört. Mit der anstehenden Umgestaltung des Alten Marktes ist die einmalige Möglichkeit gegeben einen Teil diesen Charmes zurückzuerlangen. Lesen Sie mehr über unsere Motivation |
 |
Wir hoffen mit diesen Seiten dem Regiment einen würdigen Platz in den Weiten der modernen Virtualität geschaffen zu haben.
Wir wünschen ihnen daher viel Spass und viel zu entdecken auf unserer Internetseite.
|
 |
Impressionen, Historie und das Leben der Buckower Kanoniere
Militärhistorischer Verein - Buckower Kanoniere e.V
|
 |
Das Königlich Preußische Infanterie Regiment “von Wartensleben” bestreitet im Jahr viele Auftritte, nicht nur auf der Citadelle Petersberg in Erfurt. |
 |
Wir beschäftigen uns mit der Tradition des “Brandenburgischen Husaren-Regiments" in den Befreiungskriegen 1812-15.
|
 |
Da nachgewiesen ist, daß in Schkeuditz in den Oktobertagen 1813 die Schlesische Landwehr gelagert hatte, bevor es in die großen Gefechte der Völkerschlacht ging, kam man auf die Idee, sich der Schlesischen Landwehr anzunehmen. |
 |
Die Mitglieder des "Militärhistorischen Vereins Preußisches Leib-Infanterie-Regiment e.V." wollen europäische und preußische Geschichte der Napoleonischen Epoche lebendig werden lassen und freundschaftlichen Umgang zu anderen Gruppen des In- und Auslandes pflegen. |
 |
Der Verein bewahrt und pflegt preußisch-fridericianisches Gedankengut und preußische Tugenden in Foren, Kolloquien, Podiumsdiskussionen und Einzelgesprächen. |
 |
In Großgörschen, nahe an der Landesgrenze zu Sachsen gelegen, kam es am 2. Mai 1813 zur Schlacht bei Großgörschen. Eng mit dieser Schlacht verbunden ist der Name Scharnhorst, verbündeten sich doch auf sein Drängen die preußischen und russischen Truppen im Kampf gegen Napoleon Bonaparte. |
 |
Wir sind geschichtsbegeisterte Leute aus dem Raum Hamburg und ganz aktuell eine Gruppe in der alten Garnison des Regiment`s, Schweidnitz(Swidnica) in Polen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die Zeit des "Alten Fritz " zu erforschen und nach zu erleben. |
 |
Wir pflegen das gesellige Beisammensein, die Erforschung der Geschichte um Friedrich den Großen und erweitern unsere Kenntnisse der Artillerie. Dazu gehört auch die Ausrichtung von Schießwettbewerben mit historischen Waffen und das Ausrücken in historischer Uniform zu verschiedenen Veranstaltungen |
 |
Hauptanliegen unserer Gruppe ist es, neben einem stimmigen Erscheinungsbild des Einzelnen, den soldatischen Alltag eines preußischen Truppenkörpers und sein Leben im Felde zur Zeit des 7jährigen Krieges (1756 – 1763) möglichst genau darzustellen und einem interessierten Publikum zu vermitteln. |
 |
Wir sehen unseren gesellschaftlichen Auftrag im Erinnern an die Ursachen des Krieges und deren Folgen, im Gedenken an alle Opfer und im Mahnen, dass so etwas nie wieder geschehen darf. |
 |
Die
Deutsche Gesellschaft
für Heereskunde e.V.
– gegründet 1898 –
ist eine wissenschaftliche
Vereinigung, welche
nicht parteigebunden
und als gemeinnützig
anerkannt ist.
|
 |
Deutschlands größtes Privatmuseum für Militär- und Zeitgeschichte lädt Sie zu einer Zeitreise durch mehr als 200 Jahre fränkischer und deutscher Geschichte ein.
Angefangen bei der napoleonischen Ära schlägt die Ausstellung einen Bogen über die kriegerischen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts bis hin zur deutschen Wiedervereinigung. |
 |
Das Luftwaffenmuseum stellt die Geschichte der militärischen Luftfahrt und Luftkriegsführung in Deutschland von ihren Anfängen bis zur Gegenwart dar und ordnet sie in den historischen Gesamtzusammenhang ein. |
 |
Das Brandenburg-Preußen Museum beschreibt den Aufstieg der „märkischen Streusandbüchse“ zur europäischen Großmacht unter dem Herrschergeschlecht der Hohenzollern |
 |
Wir sind ein junges Haus in alten Mauern und bieten ein lebendiges Forum für die Beschäftigung mit der Geschichte Brandenburg-Preußens. Unser Domizil, der Kutschstall des ehemaligen Potsdamer Stadtschlosses, steht am schönsten Platz der Stadt – Am Neuen Markt – inmitten des historischen Zentrums. |
 |
|
 |
Hervorgegangen ist die Blankenburger Interessengemeinschaft -Darstellung des 18. Jahrhunderts- aus Geschichtsfreunden, Historiendarstellern, und anderen, denen die preußische Geschichte und braunschweigsche Geschichte im Großraum Blankenburg (Halberstadt, Blankenburg, Wernigerode, Quedlinburg und darüber hinaus) am Herzen liegt. Mittlerweile hat die Blankenburger Interessengemeinschaft Mitglieder aus vielen Teilen Deutschlands.
|
 |
Diese Homepage ist nicht vereinsgebunden. Das heißt, wir berichten hier frei und neutral über Darsteller und Veranstaltungen, die das Leben, die Arbeit, das Militär, das Handwerk, das Vergnügen und den ganz normalen Alltag im 18. Jahrhundert, also in der Epoche des Spätbarock und im Rokoko darstellen. |
 |
Traditionsverband der aktiven und ehemaligen Soldaten des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung und seiner Förderer sowie der ehemaligen Angehörigen und Freunde |
 |
Durch die Namensgebung, wie auch von der Satzung her, haben wir die Verpflichtung, die Militärgeschichte Anhalts zu erfassen und die Ergebnisse in vielfältiger Form an interessierte Bürger heranzutragen.
Unser Ziel ist eine möglichst allgemein verständliche Darstellung der militärischen Entwicklung in Anhalt bis hin zur Bundeswehr zu erreichen. |
 |
In der Geschichte unseres Vereins und dem Wirken der Männer und Frauen, die hier als Mitglieder und Freunde forschten und forschen, spiegeln sich Jahrhunderte Berliner Geschichte.
|
 |
Diese Seiten dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufarbeitung eines kleinen Kapitels der deutschen Geschichte, speziell der preußischen, noch spezieller der preußischen Militärgeschichte und ist aus dem Interesse an diesem fast vergessenen Stück Zeitgeschichte heraus entstanden. |
 |
Die offizielle Website des Hauses Hohenzollern informiert Sie über die Familie, deren Geschichte eng mit der des Staates Preussen verbunden ist. Folgen Sie den Spuren der Kurfürsten, Könige und Kaiser. |
 |
In erster Linie sollen diese Seiten ein deutschsprachiges Forum für Interessierte an der preußischen Geschichte, speziell aber der Militärgeschichte sein. Der Autor wird versuchen, Informationen zum Thema zur Verfügung zu stellen, die einerseits einen Einstieg in die Geschichte erleichtern sollen, andererseits aber auch zu verschiedenen Schwerpunkten weitergehende Beiträge bringen werden. |
 |
Auf meiner Preußen-Seite soll eine Übersicht über die verschiedenen Seiten Preussens gegeben werden. |
 |
Auf über 1000 m2 wird die Schweizer Armee in einem Zeitfenster von über 100 Jahren in realistischen Bildern und Situationen dargestellt. Dabei sehen Sie eine einzigartige Sammlung von Uniformen, Abzeichen und Waffen der Schweizer Armee. |
 |
Luftfahrttechnischen Museum Rechlin
In unserem Museum wird die Luftfahrtgeschichte Rechlins vom Beginn der Fliegerei ab 1918 mit der „Flieger-Versuchs- und Lehranstalt am Müritzsee“, sowie die spätere „Erprobungsstelle des RDLI“ bzw. ab 1934 der “Erprobungsststelle der Luftwaffe” gezeigt. Schwerpunkt ist die Geschichte der Luftfahrttechnik und Erprobung durch die ehem. Luftwaffe bis 1945.
|
 |
Reservistenkameradschaft "Großer Kurfürst" Potsdam
Wir freuen uns, Sie auf unseren Internetseiten begrüßen zu können. Wir, das sind die Mitglieder der Reservistenkameradschaft (RK) "Großer Kurfürst" Potsdam. Als mitgliederstärkste RK der Landesgruppe stellen wir vieles an attraktiven und nachhaltigen Erlebnissen auf die Beine. Zu unseren Bonbons gehören hochinteressante Vortragsveranstaltungen, gemeinsame Veranstaltungen mit den "Langen Kerls", den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Ferch und der Schützengilde Caputh. |
 |
Arbeitskreis Militärgeschichte e. V
Der Arbeitskreis Militärgeschichte e. V. wurde 1995 mit dem Ziel gegründet, Forschung und Austausch auf dem Gebiet einer interdisziplinär angelegten und epochenübergreifenden Geschichte von Militär und Krieg zu fördern. Diese soll politik- und institutionsgeschichtlichen Ansätzen gegenüber ebenso offen sein wie wirtschafts- und sozialhistorischen oder kultur- und geschlechtergeschichtlichen Zugängen. Der Arbeitskreis möchte zur Entwicklung dieses aktuellen und wichtigen Feldes der Geschichtswissenschaft beitragen, das an deutschsprachigen Universitäten institutionell nach wie vor kaum vertreten ist. |
 |
Armeemuseum Friedrich der Grosse
Die Geschichte des Armeemuseums begann eigentlich mit dem Jahre 1993, als die bis dahin private Sammlung im Rittersaal des Ortenburger Schlosses in Niederbayern als „Wehrgeschichtliches Museum des 18. Jahrhunderts“ ihre erste öffentliche Bleibe fand. Mit etwa 300 Exponaten, davon etwa 200 altpreußische Militaria, konnte es schon damals mit den Schausammlungen von Berlin und Rastatt auf dem Gebiet der Hohenzollern-Geschichte konkurrieren. |
 |
Die königl. preuss. Festungsartillerie zu Küstrin das sind wir, die Karin & der Egbert Kirschke, der Jürgen Baaske und die Petra und der Klaus Prescher ! Gegründet haben wir uns 2005 und sind mit unserer Festungskanone regelmäßig bei militär. und zivil - historischen Veranstaltungen zu Gast . |
 |
Die Studiengemeinschaft Sanssouci e.V. - Verein für Kultur und Geschichte Potsdams - ist eine gemeinnützige Vereinigung zur Pflege und Verbreitung des Wissens über die Geschichte der Stadt Potsdam und der sie umgebenden Kulturlandschaft. Sie steht in der Tradition des 1862 gegründeten und bis 1945 aktiven Vereins für die Geschichte Potsdams. Wir fördern die Arbeit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und anderer lokal- und regionalgeschichtlicher Museen wie auch Projekte der Denkmalpflege. |
 |
Der Verein "Historisches Bevensen e.V." wurde am 11.04.2005 gegründet.
a) die Geschichte von Bevensen für Gäste und Einheimische erlebbar zu machen
b) die Pflege des Heimat- und Geschichtsbewusstseins in enger Kooperation mit dem Stadtarchiv Bad Bevensen
c) die Erhaltung und ggf. Erweiterung vorhandener Sammlungen. Der Verein ist ferner bestrebt eine eigene Sammlung geschichtlicher Zeugnisse anzulegen, die verschiedenen Institutionen nach vertraglicher Vereinbarung als Leihgabe zur Verfügung gestellt werden kann. Die Sammlung soll dem Stadtarchiv zur Einlagerung übergeben werden
uvm. |
 |
Das 1934 gegründete Wehrgeschichtliche Museum ist seit 1956 im Schloss Rastatt beheimatet und gehört mit seinen Sammlungen und der modernen Ausstellungspräsentation zu den führenden Militärmuseen Europas.
Die Grenzlage zu Frankreich stellte die Stadt Rastatt in der Vergangenheit des öfteren in den Brennpunkt europäisch-deutscher Politik und der sich daraus entwickelnden kriegerischen Konflikte. Im Mittelpunkt des Museum steht das Verhältnis von Staat, Gesellschaft und Militär – vorrangig im südwestdeutschen Raum. Die Militärgeschichte wird hier in die gesellschaftlichen Zusammenhänge eingebunden und ist somit nicht als reine Kriegsgeschichte zu sehen, sondern soll als Faktor der Staatsverfassung, des Sozial- und Wirtschaftswesens und der Technikgeschichte verstanden werden. |
 |
Das Bayerische Armeemuseum ist eines der großen militärhistorischen Museen in Europa. Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt auf Bayern in seinem europäischen Kontext. Sie reichen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart.
Die Aufgabe des Bayerischen Armeemuseums ist auf der Grundlage seiner Sammlungen die kritische und historisch genaue Reflexion von Militär und kriegerischer Gewalt in der Geschichte und ihrer Auswirkungen auf Mensch, Gesellschaft und Staat.
Die Dauerausstellungen sind im Neuen Schloss und im Reduit Tilly zu sehen. |
 |
Diese Seite beschäftigt sich mit der etwas mehr als einhundert jährigen Geschichte des Württembergischen Pionier-Bataillons Nr.13, dessen Beziehung zu seiner Garnisonsstadt Ulm-Donau, der Bewahrung und Pflege der Tradition, dieser bei der Bevölkerung sehr beliebten Einheit, der Erforschung und Dokumentation der Ulmer Pioniere und der lebendigen Darstellung dieser Formation mit den Mitteln der „historischen Interpretation“ an Originalschauplätzen in der Festungsstadt Ulm und anderswo. |
 |
Der Offizier-Verein der Deutschen Armeekorpses 1914 e.V. ist ein deutschlandweit organisierter Zusammenschluss, dessen Mitglieder sich mit der Erforschung, Bewahrung, Vermittlung und Darstellung des Militärs im Deutschen Kaiserreich befassen. Die Mitglieder stellen Offiziere, Unteroffiziere, Mannschaften und Militärbeamte der Regimenter, selbständiger Bataillone und sonstiger Einheiten, sowie Dienststellen des Friedensheeres nach dem Stand der Ranglisten und der Stammrollen für das Jahr 1914 dar.
|
 |
Das bekannte Militärmuseum, in Rosenau/Sonntagsberg Bezirk Amstetten NÖ, besteht seit dem Jahr 2003. Es ist das einzige Museum dieser Art in Österreich. Es wurde auf privater Initiative vor etwa 25 Jahren damit begonnen eine Militärsammlung zu erstellen |
Die Bilder, Logos und der Text wurden den jeweiligen Seiten entnommen und sind Eigentum der Seiteninhaber. Für die freundliche Einwilligung der